BewusstSeins-WE 2019

am 12. – 14. April 2019,

am 13. – 15. September 2019

An den BewusstSeins-Wochenenden vertieft unser Respekt Earth-Kreis seine Gemeinschaftsarbeit. Wir wollen uns wieder anbinden an Mutter Erde, die Elemente und unsere Ahnen. Hierbei greifen wir auf die Schwitzhütten-Zeremonien (Inipi), die Prayer-Songs und die Pflege der Kommunikationskultur mittels Redestab-Kreis zurück, welche uns vom Lakota-Ältesten Wallace Black Elk gebracht und durch die elementar-Kreise über die letzten 30 Jahre weitergetragen wurden. 

Hier ist jeder ehrlichen Herzens, mit klarem Verstand und Entschiedenheit herzlich gerne eingeladen und gesehen. 

 

Ort: am Schwitzhüttenplatz in Guntersrieth, östlich von Nürnberg

Unterbringung: eigenes Zelt, Schlafsack, Isomatte, Camper

Anmeldung: info@respect-earth.info

All life is sacred

Wenn wir das Lebensrecht aller Lebenwesen anerkennen und ernsthaft in unsere Gestaltung der Welt als Entscheidungsparameter integrieren, erst dann kann es Frieden unter den Menschen geben.

Es ist in diesem Zusammenhang interessant, dass das Land in Europa, welches am längsten – nämlich seit Jahrhunderten – nicht mehr in einen Krieg verwickelt war, die Schweiz, in seiner Bundesverfassung festgeschrieben hat, dass „im Umgang mit Tieren, Pflanzen und anderen Organismen der Würde der Kreatur Rechnung zu tragen ist.“ (zitiert aus „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben).

Wir finden es großartig, dass der erste Artikel des deutschen Grundgesetzes lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Und wir halten es für den nächsten notwendigen, logischen und unausweichlichen Schritt, dass es eines Tages eine Ergänzung geben wird, die lautet: „…ebenso wie die Würde jedes Lebewesens.“

Eine globale Kultur der Ökologie und Nachhaltigkeit kann nur entstehen, wenn wir Menschen das uns innewohnende Wissen und Empfinden der Heiligkeit wieder zur Basis unseres Umgangs mit der Mitwelt machen. Die Art und Weise wie wir Menschen mit der Erde umgehen, ist nur möglich, weil wir dieses grundlegende Wissen und Empfinden verleugnen, unterdrücken und bekämpfen. Es stand und steht dem Egoismus im Weg, dem Machtbestreben, der Profitgier, dem hemmungslosen Greifen nach „Mehr, Mehr, Mehr“ für „Mich, Mich, Mich“. Über Jahrhunderte, vielleicht Jahrtausende haben wir eine Welt geschaffen, in der das Irdische nicht mehr heilig ist.

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Hambacher Forst Sept/Okt 2018

Ein paar Einblick und Gedanken… 

Den 27. September verbrachten wir mit all jenen, die dort waren im Hambacher Forst, wo zu dieser Zeit ‚Lorien‘ geräumt wurde. Wie viele andere im Laufe des Prozesses waren auch wir geschockt, wie 

 

respektlos und brutal die Polizei stellenweise gegen die überwiegend friedlichen Verteidiger der Baumhaussiedlung vorgingen. Dabei steht doch ganz offensichtlich die Frage im Raum, wer hier eigentlich die Bedrohung ist und was es hier tatsächlich zu schützen gilt.
Was wir angetroffen haben, waren restliche Baumhäuser, die unglaublich geschickt und respektvoll konstruiert wurden, so dass die Bäume keinerlei Schaden dadurch erfuhren. Viele viele Menschen, die sehr mutig, herzlich, berührt und erdverbunden waren.
Polizisten, die die Verantwortung für das Desaster an unseren Rechtsstaat abgeben und daneben ziemlich überlastet schienen durch die Arbeitbedingungen, denen sie ausgesetzt sind. Da müssen wir uns wohl schon mal fragen, wem oder was diese unsere ‚Staatsgewalt‘ denn dient? Den Menschen und Mitlebewesen, die hier leben, definitiv nicht. Vielleicht müssten wir sie künftig ‚Industriegewalt‘ nennen, denn das ist es, was sie hier vertritt. In einem Ausmaß, das dem gesunden Menschenverstand völlig widerspricht. Man könnte meinen, es handle sich hier um einen unser Land bedrohenden Terroranschlag anstatt einer friedlichen Verteidigung durch Sitzblockaden und Menschenketten.
Alles in allem, sehr viel Leid auf allen Seiten in dieser Ebene (Natur, Tier, Mensch) und offensichtlich darüber stehend ein Machtkampf Einzelner, die sich Vertreter unserer Interessen nennen, diesem Anspruch jedoch in diesem Fall definitiv einfach nicht gerecht werden.

Am Samstag den 6. Oktober bei der Groß-Demo am Hambacher Wald (Buir) kommen 50.000 Menschen. Damit sich JETZT etwas bewegt politisch müssen wir den Politikern zeigen, wieviele wir sind, die einen Wandel fordern! Das ist ein wichtiges Momentum zur Klimapolitik-Wende. Lasst uns ein Zeichen setzen.

Es war wirklich beeindruckend und berührend …soooo viele Menschen …so einfach, so friedlich …überall Musik und Darbietungen aller Art. Leider sind irgendwann sehr viele Menschen völlig unkoordiniert überall durch den Wald geflutet. Es wäre schön gewesen, wenn den Tieren Rückzugsorte gewährt worden wären, die wohnen ja schließlich dort. Verantwortung fängt halt hier und jetzt bei jedem Einzelnen an und nicht erst dort oder morgen oder bei den Großkonzernen.

Wir freun uns, dass viele Menschen genügend Energie aufgebracht haben, dass sich letztlich politisch etwas bewegt hat und wir beten dafür, dass diese Welle nun ihre Kreise zieht und der Wahn von materiellem Reichtum und Macht endlich überwunden wird, damit wir in Einfachheit und Vielfalt miteinander diese Welt weiterhin beleben können.

 

Hier findet ihr ein kleines Video von uns mit einem kleinen Einblick vom Tag der Groß-Demo:

Hambi Demo 2019

Climate Conference Dec. 2018

Eine Wanderung für ein Friedensklima durch Polen

Worum geht es in unserem Bemühen? Einige vernetzende Gedanken zum Thema Spirit und Politik…

„Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zeigen, dass es eine wachsende weltweite Bewegung für mehr Klimaschutz gibt, die weit über die klassische Umwelt-Community hinausgeht.“ (www.bmu.de/cop24/)

Spiritualität bedeutet in unseren Augen: „Wir sind spirituelle Wesen, die eine irdische Erfahrung machen“ und ebenso sind wir in der spirituellen Praxis „irdische Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen“.
Ersteres zeigt unmissverständlich auf: „Wir entspringen alle ein und derselben Quelle“, die weltweit als Gott, großes Mysterium, Great Spirit, der Schöpfer, Allah usw. bezeichnet wird. Dies bedeutet wiederum, dass all die Schöpfungen um uns herum, wie das nun im Zuge der aktuellen drastischen Entwicklungen auch in den Industriegesellschaften doch langsam endlich anerkannt wird, einem sich gegenseitig bedingenden System angehören, von dem wir letztlich ein Teil sind. Und es bedeutet ebenso, dass all diese (Lebe-)Wesen miteinander kommunizieren, in welcher Art und Weise auch immer. Das ist schon lange von den „echten“ Wissenschaften erkannt und dringt nun langsam an die Oberfläche von Politik und Gesellschaft.

Für Letzteres, braucht es entsprechende Praxis, worauf weltweit von allen indigenen und nativen Menschen hingewiesen wird. Denn wenn wir diese Anbindung „vergessen“, bleiben wir in unserer menschlichen Egozentrik gefangen, was letztlich zu all dem von uns unnötig geschaffenen Leid führt, letztlich Krieg gegen uns selbst, unsere Kinder, Frauen, andere Kulturen, Mitlebewesen (Massentierhaltung, Gift-Agrarwirtschaft) und Umwelt (vergiftete Erde, Wasser, Luft). Das heißt, es reicht nicht allein neue „bessere“ Technologien zu erfinden, welche alte ablösen. Wenn sich unsere geistige Haltung nicht ändert, werden wir immer wieder in den selben Krisen landen, wie dies psychodynamisch beim Menschen selbst auch geschieht. Nur durch eine Änderung der Haltung wird sich im Leben um uns herum etwas verändern!

Aus diesem Grund, sind wir zur COP24 „neben“ dem vordergründigen politischen Geschehen der Klimakonferenz auf eine Wanderung vom ehemaligen Konzentrationslager in Auschwitz zum Konferenzgebäude nach Katowice gegangen. Dabei haben wir Beziehungs-/Aussöhnungsarbeit geleistet, die notwendig ist, damit der Frieden in der Länge wieder in den Menschen und zwischen den Menschen einziehen kann. Für diese Aussöhnungsarbeit müssen wir mit den Menschen, Wesen und Orten in Beziehung treten, die Verletzung erfahren haben. Es ist zwar ein Anfang, aber es reicht nicht allein darüber zu reden, Dokumentationen zu schauen, die Vergangenheit zu betrauern oder sich Lösungsstrategien zu überlegen. Heilung geschieht einzig und allein über Beziehung und Liebe. 

Was wir angetroffen haben, sind Orte und Menschen, die in einer Art „Schock“ festhängen, da das Leid so enorm groß war und ist, dass ein Mensch allein es nicht ertragen oder verarbeiten kann. 

Was wir erlebt haben in unserem Wirken ist, dass die Transformation dieser emotionalen Energie nur im Kreis bzw. in eine Gruppe von Menschen geschehen kann, die sich im Vertrauen aufeinander und auf diese Emotionen einlassen kann, um sie so letztlich jeder für sich getragen im „Wir“ verarbeiten und in eine neue Sichtweise und Haltung wandeln zu können. Jede erfolgreiche Gemeinschaft funktioniert auf diesem Prinzip. Jede tragfähige, friedvolle Kultur basiert auf dieser Erkenntnis! Und eben das ist es, was wir tun und öffentlich präsentieren bzw. den Menschen erfahrbar machen können, wenn sie an unserer Arbeit teilhaben, im Kreis vor Ort oder auch aus der Ferne. Wie wir aus der Quantenphysik wissen, kann Energiearbeit auch an unterschiedlichen Orten geschehen und dennoch miteinander verbunden sein. Auch das gehört zur spirituellen Praxis und Lehre.

Und so führte uns unser Weg in die unmenschlichen Abgründe unserer Geschichte in Auschwitz, erschuf ein Bewusstsein dafür, dass wir in unserer deutschen Geschichte und geistigen Verbundenheit als Volk noch viel Aufarbeitung und Aussöhnung zu leisten haben, Schuld-, Scham- und Verantwortungsthemen darauf warten angesehen zu werden. Weiter brachte uns der Weg durch Regen, Matsch, Sonne, Schnee und Wind, durch kleine polnische Orte, Höfe entlang von Straßen, überfluteten Pfaden, zwischen Äckern und Feldern nach Katowice bis vor das Gebäude, in welcher die Klimakonferenz tagte. Der Friedensteppich immer im Gepäck, ein Gebet im Geist war es uns möglich direkt vor dem Tagungsgebäude das Lied, welches eigens für die COP24 geschrieben wurde, zu singen und für einen friedvollen und versöhnlichen Geist zu beten. 

Danke allen für die Unterstützung auf diesem schwierigen Weg, all die bestärkenden Wünsche, die kraftvolle Schwitzhüttenzeremonie und die tragenden Gebete!  

 

SPIRIT WALK

8-10th December from Auschwitz to Katowice 
We`ll walk 35 km from the concentration camp to the climate conference venue. Remembering the suffering of our ancestors, humankind can find a responsible way towards a human and peacefully united world. We`ll carry our prayer box (see below at „Peace carpet weaving“) with us.
7th Dec. – Arrival
8th Dec. – Memorial ceremony in Auschwitz
9-10th Dec. – Spirit walk
10th Dec. – Ceremony at the climate conference venue
11th Dec. – Departure back home

 

PEACE CARPET WEAVING
We invite you to pray with us and weave a peace carpet.
In 2016 we received the task to gather prayers for all beings on earth, made by all mankind, and to release them into the gulf stream in Greenland. You can either give us a piece of fabric that stands for your people and your caring for the Earth or write your prayer on pieces of fabric that we ll have there ready for you and your prayer. One day, the peace carpet will be wrapped around a box filled with prayers as medicine for all living beings which will be given to the ocean to travel the world. A world where all life can be connected in peace as soon as mankind understands: „ALL LIFE IS SACRED.“

SWEATLODGE CEREMONY
8th Dec. east of Nürnberg, to nourish and support a good spirit at the climate conference and
our spirit walk.

 

„Tag der Erde“-Aktion

am 22. April 2019 „Tag der Erde“

 

An diesem Tag sammeln wir gemeinsam Müll.

Mach mit! 

 

Jede und jeder von uns ist eingeladen und aufgerufen an diesem Tag unsere Mutter Erde und die ihn umgebende Natur ein Stück Müllfreier zu machen. Wo immer du an diesem Tag bist, nimm einen Beutel mit, gehe hinaus und halte die Augen auf und die Hände bereit. Ob 10 Minuten, eine Stunde oder einen Tag lang, ob allein, mit der Familie, mit der Gemeinde – kleine Dinge haben eine große Wirkung.

 

Wir freuen uns über ein Feedback und Bilder eurer Aktionen an Su unter su@respect-earth.info 

 

 

Seid mit dabei beim Reinemachen am

„Tag der Erde“! 

COP 23 – Thank you

Respect Earth e.V. says THANK YOU ALL

Wir bedanken uns bei allen den engagierten und wunderbaren Menschen, die sowohl uns als Respect Earth e.V. als auch den guten Geist bei der diesjährigen Klimakonferenz in Bonn unterstützt und genährt haben! 

 

Die Verbundenheit und Anteilnahme war tiefbewegend und berührend, sowohl Vorort wie auch im Geiste. 

One heart. One mind. One earth. One responsibility.

Danke! Thank you!

Euer Respect Earth-Team

 

Unsere Erfahrungsberichte werden folgen. Schaut gerne bei uns auf Facebook vorbei: 

https://www.facebook.com/RespectEarth.e.V/

Arbeitskreise 2019

am 18. – 20. Januar,

am 22. – 24. November 2019

im Seminarhaus am Dianaplatz, Nürnberg

 

An unseren Arbeitswochenenden finden wir unsere Aufgaben und die Art, sie anzugehen. Wir planen unsere Jahresaktionen, koordinieren Zuständigkeiten, evaluieren bisherige Ereignisse und Abläufe und bereiten uns auf die jeweilig anstehende Klimakonferenz vor. 

 

Wir freuen uns stets über engagierte Mitstreiter mit Herz, Verstand und Entschiedenheit.

 

Zeit: Freitag 18 Uhr bis Sonntag 14 Uhr

Unterbringung: Seminarraum, eigene Isomatte und Schlafsack

Anmeldung: info@respect-earth.info

On the Peace Path 2019

Wanderung 30. Mai – 02. Juni 2019

Südthüringen, Frankenwald

Mach dich auf den Weg für den Frieden in der Welt!

Wir gehen, um uns zu erinnern: Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sind kostbare Güter. Die innerdeutsche Grenze wurde für Tausende auf der Flucht zur Todeslinie. Wir gehen, um uns einzufühlen und uns solidarisch zu verbinden mit Millionen Menschen, die weltweit auf der Flucht sind.

Wir gehen, um Natur zu schützen: 1.200 gefährdete Arten gibt es am damaligen Grenzstreifen, das auf 1.400 km Länge Wanderkorridor für Tiere und Pflanzen ist. Unser Gang soll ein Kraftfeld aufbauen, das zu seinem Schutz beiträgt.

Wir gehen, damit jede und jeder das finden kann, was sie/er für Frieden und Verantwortlichkeit in der Welt tun kann.

Und wie jedes Jahr bei unserer Wanderung an der ehemaligen Grenze: Erinnerung an das Geschenk unserer Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, viel Natur, gute Gespräche, meditatives Gehen, kraftvolles Gehen, erschöpftes Gehen, fröhliches Gehen, „ringendes“ Gehen, heilsames Gehen, gemeinsames Gehen, friedvolles Gehen.

 

Möge mit unserem gemeinsamen Gehen der Frieden gestärkt und genährt werden. 

Möge es Medizin sein, die zur Heilung der Schrecken beiträgt, die in Deutschland, Europa und weltweit durch Grenzen und ihre Bewachung entstanden und entstehen!

 

 

 

Unterbringung: eigenes Zelt, Heuhotel, Ferienwohnung möglich je nach Streckenabschnitt

Kosten: Anreise, eigene Verpflegung, ggf. Unterbringung

Anmeldung: info@respect-earth.info

Biotopspflege 2019

am 29. Juni 2019 

in Guntersrieth (östlich von Nürnberg)

Gemeinsam wollen wir unseren schönen Platz in der Hersbrucker Schweiz pflegen und für die elementar-Kreis-Wochenenden bereit machen, so auch dieses Jahr. Wir mähen, räumen, machen Holz, bereiten die Schwitzhütte und den Feuerplatz vor für den kommenden Sommer und die damit verbundenen kraftvollen Zeremonien und Heilungsmomente. 

Wer gerne im Grünen werkelt, dabei musiziert, philosophiert und Freude daran hat unseren Mitmenschen einen mit Liebe gepflegten Platz zu geben, der ist hierbei herzlich willkommen. 

Unterbringung: im Freien, eigenes Zelt, Isomatte, Schlafsack, Camper, gemeinsame Verpflegung

 

Oyate Festival 2019

Familien Open Air Festival 12. – 14. Juli 2019

in Trimstein, Schweiz

 

OYATE aus der Sprache der Lakota = Tribe/Stamm

Die Idee ist, wie der Titel schon sagt, mit allen Teilnehmenden einen Stamm zu bilden, respektvoll miteinander umzugehen und grenzenlos kreativ zu sein. Das gesammte Fest, der Aufbau, die Aktivitäten und der Abbau, entstehen auch durch deine aktive Mithilfe.

So ist jeder herzlich eingeladen sich einzubringen, sich zu zeigen und im Stamm seinen Platz einzunehmen, sei es als Helfer/in, Künstler/in, Musiker/in, Besucher/in, Geniesser/in, Akrobat/in, Referent/in, Erzähler/in,Tänzer/in, etc…

Preise, Unterbringung, Anfahrt und Eindrücke findet ihr unter http://oyate.ch 

 

Das Oyate-Festival kristallisiert sich als fester Bestandteil unserer Öffentlichkeitsarbeit heraus und Respect Earth e.V.  wiederum wird zum festen Bestandteil des Festival-Organismus. Es wird von Menschen ins Leben gerufen und organisiert, die der gleichen Um- und Mitweltphilosophie folgen, wie unser Naturschutzverein. Bei dem Festival geht es grundlegend darum  eine neue umwelt-verbundene Menschkultur gemeinsam zu entwickeln und Menschen, die sich dafür interessieren, eine Selbsterfahrung dieses Kulturgeistes zu ermöglichen. Zudem ermöglicht es sich global zu vernetzen, prozessorientiert Informationen auszutauschen und so gemeinsam diesen Geist weltweit zu bestärken. 

Seit 2017 haben wir ein breites Sortiment von Shirts über Taschen zum selbst bedrucken. Das senkt die Kosten unseres Produktes ebenso wie es die Umweltfreundlichkeit erhöht, denn diese Farben sind gänzlich biologisch abbaubar, was bei dem Vielfarbdruck leider nicht möglich ist. Dieses Angebot läuft enorm gut, Kinder und Erwachsene haben Spaß dabei und wir kommen mit den Menschen in einen tieferen Austausch. Mittlerweile reisen unsere T-Shirt durch viele verschiedene Länder, mit Familien, Bands und Umwelt-Aktivisten. Wir treffen immer öfter Menschen, die unser Logo „schon mal gesehen haben“. Des Weiteren geben wir kleine Workshops für selbst hergestellte Zahnpasta und Waschmittel, für einen nachhaltigen Haushalt. 

 

                     

Wir von Respect Earth e.V. nehmen mit einem Stand, unserem Shirtverkauf und unserer Siebdruckaktion für selbstgestaltete Shirts und Taschen sowie einem kleinen Workshop für selbst hergestellte Hygieneprodukte am Oyate-Festival teil und genießen die familiäre, zauberhafte Atmosphäre!

 

 

Wir freuen uns auf euer Kommen und Teilen!